2. Wohnraum für alle – bezahlbar, generationengerecht, zukunftsfähig
Dinslaken steht – wie viele Städte – vor einer großen Herausforderung: Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt, während das Angebot kaum nachkommt.
● Nur rund 1,2 % der Wohnungen sind derzeit unvermietet
● Die Mieten stiegen allein 2023 um ca. 5 %
● Viele junge Familien finden heute in Dinslaken keine passende Wohnung oder kein bezahlbares Grundstück – sie verlassen die Stadt.
● Gleichzeitig leben viele ältere Menschen in Wohnungen, die zu groß oder nicht barrierefrei sind – einfach, weil es keine attraktiven Alternativen gibt.
Das will ich ändern.
Dazu gehören:
● Neue, gut geplante Wohngebiete wie auf dem Gelände der Trabrennbahn
● Bezahlbare Grundstücke und eine vielfältige Wohnraumgestaltung – für Familien, Alleinlebende, Senioren
● Soziale und ökologische Standards: Barrierefreiheit, gute Anbindung, grüne Flächen und Nachbarschaftstreffpunkte
● Orte der Begegnung – denn Wohnen bedeutet mehr als vier Wände
Die Entwicklung an der Trabrennbahn ist ein wichtiger erster Schritt – aber nicht der letzte.
„Miteinander in Dinslaken“ heißt für mich: eine Stadt gestalten, in der alle Generationen ein Zuhause finden – sicher, lebenswert und bezahlbar.


Wohnraum für alle – bezahlbar, generationengerecht, zukunftsfähig
Mehr dazu
Dinslaken als starker Wirtschaftsstandort – damit Leben und Arbeit wieder näher zusammenrücken
Mehr dazu
Die Haushaltslage in Dinslaken ist angespannt. Wir müssen mit jedem Euro sorgfältig umgehen. Gerade deshalb ist ein Bürgerbudget von einer Million Euro ein wichtiges Zeichen.
Mehr dazu
Dinslaken soll eine Stadt sein, in der nicht nur gewohnt, sondern auch produziert wird. Deshalb wollen wir urbane Produktionsstätten ermöglichen – also kleine Handwerksbetriebe, Manufakturen oder kreative Werkstätten mitten im Stadtgebiet.
Mehr dazu
Ich möchte mit „Gemeinsam Sicher Dinslaken“ eine Plattform schaffen, auf der wir unsere Kräfte bündeln: für mehr Sicherheit, mehr Miteinander und weniger Kriminalität.
Mehr dazu
Der DIN-Service ist der zentrale Betriebszweig der Stadt – und sorgt täglich dafür, dass Dinslaken funktioniert: Straßen- und Grünpflege, Abfallwirtschaft, Kanalunterhaltung, Winterdienst, Friedhöfe – all das leisten die Mitarbeitenden des DIN-Service oft unbemerkt, aber unverzichtbar.
Mehr dazu