8. Stadt der kurzen Wege – Wohnen, Arbeiten und Leben zusammen denken
Dinslaken soll eine Stadt sein, in der nicht nur gewohnt, sondern auch produziert wird. Deshalb wollen wir urbane Produktionsstätten ermöglichen – also kleine Handwerksbetriebe, Manufakturen oder kreative Werkstätten mitten im Stadtgebiet.
Beispiele dafür sind:
● Bäckereien oder Brauereien mit Produktion und Verkauf vor Ort
● Tischlereien, Ateliers oder Fahrradwerkstätten
● Reparaturdienste, Upcycling-Ideen oder lokale Manufakturen
Das stärkt:
● Die lokale Wirtschaft
● Die Versorgung vor Ort
● Und schafft Arbeitsplätze direkt in der Nachbarschaft
Ziel ist eine lebendige Stadtstruktur, in der Produktion, Wohnen und Einkaufen wieder näher zusammenrücken. So bekämpfen wir auch Leerstand in der Innenstadt – und sorgen für mehr Vielfalt und Leben im öffentlichen Raum.
Aber: Rücksicht geht vor. Wir setzen auf:
● Gute Lärmschutz- und Emissionskonzepte
● Verkehrsberuhigung und Lieferkonzepte
● Verträgliche Betriebstypen, die sich gut in allg. Wohnquartiere und Mischgebiete einfügen
„Miteinander in Dinslaken“ bedeutet hier: Wir bauen eine Stadt, in der sich Handwerk und Nachbarschaft nicht ausschließen – sondern gegenseitig stärken.


Haushalt mit Haltung – klug wirtschaften für ein starkes Dinslaken
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Dinslaken als starker Wirtschaftsstandort – damit Leben und Arbeit wieder näher zusammenrücken
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Unsere Verwaltung soll sich noch mehr wie ein guter Dienstleister verhalten: zugewandt, erreichbar und lösungsorientiert.
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Ich möchte mit „Gemeinsam Sicher Dinslaken“ eine Plattform schaffen, auf der wir unsere Kräfte bündeln: für mehr Sicherheit, mehr Miteinander und weniger Kriminalität.
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Wohnraum für alle – bezahlbar, generationengerecht, zukunftsfähig
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Dinslaken lebt von seiner kulturellen Vielfalt und seinen Traditionen – getragen von vielen engagierten Menschen, oft im Ehrenamt. Auch in schwieriger Haushaltslage gilt für uns: Kultur ist Teil unserer Stadt-DNA.
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